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derRector14. Februar
  • Wichtigste Maßnahme dabei ist, die Haut einzuweichen. Das kann entweder durch einen heißes Vollbad oder eine ausgiebige Dusche geschehen. Schrubben Sie dabei den Hautbereich mit dem Henna Tattoo gründlich. Gut geeignet ist dafür ein Luffaschwamm.
  • Auch beim Abtrocknen können Sie nachhelfen. Verwenden Sie ein möglichst raues Frotteehandtuch und rubbeln Sie damit über die tätowierte Stelle.
  • Je öfter Sie diese Maßnahme durchführen, desto schneller verschwindet das Henna Tattoo. Vergessen Sie dabei aber auf keinen Fall die Pflege Ihrer Haut. 
  • Da die Haut durch die Schrubberei kräftig beansprucht wird, können Sie hier nach der Behandlung eine wohltuende Wund- und Heilcreme. Geeignet ist beispielsweise eine Ringelblumensalbe, die Sie übrigens mit unserer Anleitung selber machen können. 
  • Verschwindet das Henna Tattoo nicht so schnell, wie Sie es gern hätten ein kleiner Trost: Spätestens nach drei Wochen ist nichts mehr davon zu sehen.
  • Tipp: Wollen Sie es einfach nicht mehr sehen oder sehen lassen, überpudern Sie die Haut solange hautfarben. Verwenden Sie dabei im Vorab eine gute Fettcreme, damit das Puder gut haftet. Zudem pflegt die Fettcreme Ihre Haut.