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Arcanit20. Februar
Zwangsgedanken gehören schon zu neurotischen Störungen. Sie können sehr störend sein und die Lebensqualität wesentlich beeinträchtigen. Sie können zusammen mit obsessiven Handlungen (Ritualen) oder auch selbständig auftreten. Es ist wichtig, die Zwangsgedanken von dem Grübeln und Denkproblemen, die für Neurologie und Psychiatrie typisch sind, zu unterscheiden. Es gibt auch "Flashbacks", die für posttraumatische Ereignisse charakteristisch sind - also Erinnerungen (sehr helle und lebendige), die den Menschen quälen und seinen Alltag erschweren. Es ist auch wichtig, die Ursachen der Zwangsgedanken zu bestimmen, die diesen Prozess starten. Verfolgen Sie dann Ihren Zustand vor diesem Start. Danach sollen Sie lernen, auf den Zustand richtig zu reagieren, (jeder Mensch hat einzigartige Mechanismen) und, was am wichtigsten ist, die Zwangsgedanken zu stoppen. Sie sollen sie also wegmachen und durch positive Gedanken ersetzen. Bitten Sie letztendlich den Allmächtigen um Hilfe, gehen Sie in die Kirche oder versuchen sich irgendwie anders zu entspannen.
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zmeyuko7721. Februar
Um obsessive Gedanken loszuwerden, ist es wichtig, die Natur des Auftretens solcher Gedanken zu verstehen. Es kann eine Folge der Einstellung sein, dass sich die Gedanken verwirklichen können. In diesem Fall mag es so aussehen, als würden all die schlechten Dinge, von denen ich denke, wahr werden. Dann ist es wichtig, diese Einstellung zu ändern und auch Gedanken von Handlungen zu trennen. Obsessive Gedanken können auch ein Ergebnis vergangener Stresssituationen sein. Wenn du ständig darüber nachdenkst, was passiert ist und was du hättest tun können, lohnt es sich, eine neue Strategie zur Stressbewältigung zu erlernen. Es kann auch eine Gewohnheit sein, negativ zu denken. Wenn es in deinem Kopf nur negative Szenarien gezeichnet werden und der Rest ignoriert wird, lohnt es sich, nicht nur auf die Gedanken zu achten, sondern auch auf die sie begleitenden Zustände, sowie darauf, was man dabei tut. Du kannst auch versuchen zu verfolgen, was den Prozess auslöst, und auch können dir Neurowissenschaftler, Psychologen und Psychotherapeuten helfen!
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nnemo21. Februar
Obsessive Gedanken können nach schrecklichen Ereignissen oder starkem Stress entstehen, das ist ganz normal. Aber wenn sie dich ständig belästigen, lohnt es sich, sich an einen qualifizierten Psychologen zu wenden. Denn solche Gedanken können auch darauf zeigen, dass du professionelle Hilfe bräuchtest.
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LDVINYL24. Februar
Etwas zu tun, was dir gefällt. Denke an dein Hobby.
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BIMATEK26. Februar
Du musst dich mit etwas anderem beschäftigen und deine Gedanken werden allmählich verschwinden. Wenn du viel zu tun hast, hast du keine Zeit für diese "Zwangsgedanken".
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Pelican5. März
Du musst echt zu einem Therapeuten, es ist sehr ernst.

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