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  • Stellen Sie an Ihrer Kamera wenn möglich das RAW-Format ein. Sie benötigen zwar zum Entwickeln und Korrigieren etwas mehr Zeit, der Dynamikumfang des RAW-Formates ist höher und Sie können Bildrauschen und Details besser herausarbeiten.
  • Wenn Sie mit einer Spiegelreflexkamera arbeiten, schalten Sie die Spiegelvorauslösung ein. Der Spiegel klappt dann hoch und die Kamera löst leicht verzögert aus. So können Sie verhindern, dass die leichten Erschütterungen des Spiegels das Bild verwackeln.
  • Stellen Sie den Bildstabilisator auf dem Stativ unbedingt ab. Sonst können Korrekturbewegungen das Bild unscharf werden lassen.
  • Wählen Sie die Zeitautomatik A mit Blendenvorwahl.
  • Blenden Sie – wenn möglich – zwei Stufen ab. Wenn Ihr Objektiv die Offenblende f/2.8 aufweist, schliessen Sie die Blende um zwei Werte auf f/4 und f/5.6. Meist erreichen die Objektive ab dieser Einstellung die besten Abbildungsqualitäten – den Sweet-Spot. So können Sie die feinen Zeichnungen der Mondoberfläche besser sichtbar machen.
  • Schalten Sie die ISO-Automatik ein und definieren Sie die minimal gewünschte Verschlusszeit. Die Automatik errechnet dann automatisch mit der Vorgewählten Blende den passenden ISO-Wert und erhöht diesen erst, wenn die Verschlusszeit zu lange würde.
  • Je tiefer der ISO-Wert, desto leistungsfähiger der Bildsensor.
  • Alternative: Fotografieren Sie ohne ISO-Automatik, wählen Sie eine passende Kombination von Blende, Verschlusszeit und möglichst tiefem ISO-Wert.
  • Da der helle Mond nur den kleinsten Teil Ihres Bildes ausmacht, liegt die automatische Belichtungsmessung total daneben. Stellen Sie auf Manuelloder verwenden Sie die Spotmessung und richten Sie diese direkt auf den Mond. Wenn die Einstellung korrekt ist, schwenken Sie die Kamera wieder auf den gewünschten Bildausschnitt.
  • Kontrollieren Sie die korrekte Belichtung mit Hilfe des Histogramms und vermeiden Sie Clipping. Sie verlieren sonst wichtige feine Zeichnungen der Mondoberfläche.
  • Wählen Sie bei Brennweite 200mm, je nach Lichtverhältnissen, eine Verschlusszeit von etwa 1/30 bis 1/60s. Wichtig ist, eine Balance zwischen einem möglichst tiefen ISO-Wert und einer möglichst kurzen Verschlusszeit zu erzielen.
  • Achten Sie darauf, ob der Mond nicht durch Bewegungsunschärfe (er wandert relativ schnell) unscharf wird. Wenn ja, Verschlusszeit verkürzen und ISO-Wert erhöhen. Formel: 500 geteilt durch verwendete Brennweite KB (Beispiel und Erklärung weiter unten)
  • Bei längeren Brennweiten von 600mm KB (400mm mit APS-C-Sensor) müssen Sie die Verschlusszeit weiter verkürzen, da nur schon kleinste Erschütterungen das Bild verwackeln können.
Ein Stativ ist für nächtliche Aufnahmen von entscheidender Bedeutung, da jedes Wackeln die Qualität verdirbt. Und idealerweise ein Auslösekabel. Sie können den Selbstauslöser an der Kante verwenden. Wenn Sie kein Stativ haben, können Sie Ihre Kame... Mehr lesen →
24. März

Am besten ist es, Kinder in ihrer natürlichen Umgebung zu fotografieren: beim Spielen, Zeichnen oder bei anderen Aktivitäten, die dem Kind gefallen.

28. Mai

Schau mal auf deinem Smartphone / deiner Kamera im Fotomenü.. die meisten Modelle haben eine Funktion namens "Serienbilder" installiert.

19. Juli
Also Fotobücher kann man ja heutzutage sogar beim DM erstellen lassen.. aber ich hab das mal ein wenig detaillierter für dich: Beste Qualität hast du bei CEWE (kostet 33,94 €, für Hochglanz zahlst du nochmal 11€ drauf. Bestes Preis-Leistungs-Verhä... Mehr lesen →
20. April
Wählen Sie die Kamera-Anwendung aus. Passen Sie die Einstellungen an oder wählen Sie den automatischen Aufnahmemodus. Richten Sie das Kameraobjektiv auf das Motiv. Drücken Sie die Aufnahmetaste. Wiederholen Sie bei Bedarf Schritt 2-5.