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GroompeeFish27. Dezember 2019

Ein professioneller Psychologe kann per Definition nicht homophob sein. Dementsprechend ist es ihm egal, welche Orientierung der Klient hat, und es ist sinnvoll, diesen Punkt nur dann zu erörtern, wenn er (die Orientierung) mit dem Gegenstand der Anfrage des Klienten zusammenhängt.

Die Arbeit eines Psychologen ist eine solche, wenn möglich (übrigens nicht obligatorisch) sollten persönliche Probleme eines Spezialisten auf diesem Gebiet vor seiner Berufung geklärt werden. Wenn das Problem nicht gelöst wird, und es wurde zufällig herausgefunden, dann gibt es andere Möglichkeiten:

1. die Weigerung des Psychologen, mit diesem Klienten zusammenzuarbeiten;

2. der Versuch, den Klienten "umzugestalten" und glücklich zu machen, wobei zu erklären ist, wie falsch er mit dieser Haltung liegt;

3. die Fortsetzung der Therapie mit einem ständigen Zurückrollen in das Thema der unkonventionellen Orientierung, wo es notwendig ist und wo nicht.

Es gibt noch ein anderes Problem, und es ist viel gravierender: Sowohl Psychologen als auch Ärzte und Lehrer wissen sehr wenig über das Phänomen der Homosexualität. Es besteht daher ein hohes Risiko, etwas nicht zu verstehen oder falsch einzuschätzen.

Max Moody27. Dezember 2019

@GroompeeFish 

 

Homosexualität und Transgeschlechtlichkeit werden nicht mehr als "Krankheit oder Störung" definiert beziehungsweise diagnostiziert, was durch die Bundespsychotherapeutenkammer gefördert wird. 

 

Aus dem US-amerikanischen Handbuch der psychischen Störungen und der Krankheitsbildernder World Health Organisation wurde Homosexualität und Transgeschlechtlichkeit als eine Krankheit/Störung gestrichen. 

 

Eine Behandlung gegen Homosexualität und Transgeschlechtlichkeit kann unter anderem zu Depression und Selbstmord führen. 

 

Es besteht also ein Behandlungsverbot.

Max Moody6. Januar 2020

Homosexualität und Transgeschlechtlichkeit werden nicht mehr als "Krankheit oder Störung" definiert beziehungsweise diagnostiziert, was durch die Bundespsychotherapeutenkammer gefördert wird. 

 

Aus dem US-amerikanischen Handbuch der psychischen Störungen und der Krankheitsbildernder World Health Organisation wurde Homosexualität und Transgeschlechtlichkeit als eine Krankheit/Störung gestrichen

 

Eine Behandlung gegen Homosexualität und Transgeschlechtlichkeit kann unter anderem zu Depression und Selbstmord führen. 

 

Es besteht also ein Behandlungsverbot.

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