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meinung.de22. Oktober 2020

Zunächst einmal sind Penisse auf antiken Statuen fast immer - ja, fast immer - im nicht erigierten Zustand dargestellt und eigentlich gar nicht so klein, wenn wir sie mit echten vergleichen.  Zweitens - und Oredsson zitiert dann Kenneth Dovers Werk “Griechische Homosexualität” - schätzten die Griechen kleine Penisse viel mehr als wir, weil “große Schwänze mit Dummheit, Lust und Hässlichkeit assoziiert wurden”.  Charakteristisch ist, dass einige Figuren der griechischen Mythologie, insbesondere Satiren, in Marmor oder Bronze dargestellt werden, die sehr beeindruckende und ständig aufgerichtete primäre Geschlechtsmerkmale haben. Ungefähr genauso sieht Priap aus - der Gott der Fruchtbarkeit, den Hera verflucht und mit einer ewigen Erektion in Kombination mit sexueller Ohnmacht ausgestattet hat.  Oredsson schreibt: “In antiken griechischen Skulpturen geht es um Ausgewogenheit und Idealismus. Kein Wunder, dass sie keine großen Schwänze haben: es war lustig oder grotesk”.  Ein großer Penis entspricht nicht wirklich dem Ideal eines altgriechischen Mannes, der in erster Linie ein rationaler Mensch ist.  Außerdem sind sie dummerweise in der Lage, abzubrechen.

 

Habt ihr euch diese Frage nicht auch schon einmal gestellt? Oder habt ihr verglichen und fragt euch gerade, was diese Frage für einen Sinn haben soll, da sie ja gar nicht so klein sind :P Schreibt es in die Kommentare!

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